Blog über Webdesign

Mein Kinsta Erfahrungsbericht 2020

Mein Erfahrungsbericht mit Kinsta WordPress-Hosting

Am Anfang des Jahres habe ich einen Artikel über das Thema „Was kostet eine Website wirklich“ geschrieben. Kurz darauf erhielt ich eine Mail von Kinsta*, ob ich deren Webhosting für WordPress-Websites schon kennen würde. Ich gebe zu: das tat ich nicht. Ich bekam die Möglichkeit, die Sache einen Monat lang zu testen. Und blieb dabei. Hier kommt daher mein sehr frischer Erfahrungsbericht, der vielleicht auch dir bei der Wahl deines nächsten Webhosters hilft.

Inhalt dieses Artikels

 

Umzug zu Kinsta

Nach dem ersten Austausch per Mail wurde mir unkompliziert ein Test-Account eingerichtet und ich konnte meine Website monumind.de übertragen. Dafür erstellte ich natürlich erst einmal ein Backup meiner aktuellen Seite. Immerhin wusste ich nicht, ob sich der Umzug zu Kinsta wirklich lohnt und ich vielleicht doch wieder zu Hosteurope zurückgehe.

Website zu Kinsta übertragen

Der erste Schritt war einfach. Im Paket enthalten war eine kostenlose Migration. Das heißt, ein Mitarbeiter von Kinsta hat sich um alles für mich gekümmert. Ich musste nur meine Zugangsdaten übergeben und mich zurücklehnen. Das war schon etwas komisch, weil ich zugegebenermaßen kein Freund davon bin, meine Daten einfach so rauszugeben. Da Kinsta nach meinen Recherchen aber einen guten Ruf hatte, ging ich das Risiko ein.

Anschließend wurde ich per Mail gefragt, ob ich zu einem bestimmten Zeitpunkt umziehen wolle, oder der Umzug sofort stattfinden könne. Ich entschied mich für letztere Variante.

 

Preview der Website auf Kinsta

Über Nacht wurde alles übertragen und ich bekam die Möglichkeit, das Ergebnis noch einmal zu prüfen. Dabei gab es eine einfache und eine komplizierte Art das zu tun.

Zuerst die einfache Variante. Kinsta stellt eine temporäre Domain zur Verfügung, über die du deine Website anschauen kannst. Das funktioniert gut, allerdings werden nach eigenen Aussagen nicht alle Aspekte 1:1 berücksichtigt. Zum Beispiel wird ein CDN (dazu später mehr) nicht funktionieren. Aber es gibt ja noch eine weitere Möglichkeit, die Website zu testen.

Die etwas kompliziertere Variante sieht vor, dass die Hosts-Dateien auf dem eigenen Rechner modifiziert werden. Kurz gesagt soll damit eine Domain, die ich aufrufe, zu einer anderen IP-Adresse weiterleiten als eigentlich vorgesehen ist. Ich muss also keine DNS-Einträge verändern (auch dazu gleich mehr), bekomme aber dasselbe Ergebnis. An dieser Stelle muss ich etwas Kritik üben. Denn gerade dieses Vorgehen hat selbst mich vor eine kleine Herausforderung gestellt. Ich verstehe, dass das technisch nicht anders machbar ist, aber es war wirklich nervig 🙂

Kleiner Spoiler: Ich habe kürzlich diese Website (alexander-flemming.de) zu Kinsta übertragen und den Punkt mit der Voransicht einfach übersprungen. Das war natürlich etwas Risiko, aber ich konnte damit leben, weil ich eh noch keinen nennenswerten Traffic auf der Seite hatte. Mit einem größeren Projekt hätte ich wohl anders entschieden 😉

 

Domain zu Kinsta weiterleiten

Zu diesem Zeitpunkt war meine Website noch beim alten Hosting-Anbieter (Hosteurope) erreichbar. Nun musste die Domain zu Kinsta weitergeleitet werden. Kinsta bietet nämlich nicht die Möglichkeit, eine Domain zu bestellen oder dorthin umzuziehen. Daher brauche ich auch weiterhin Hosteurope für die Verwaltung meiner Domains und E-Mail-Postfächer. Aber weiter mit der Weiterleitung: Jetzt mussten die sogenannten DNS-Einträge meiner Domain verändert werden. Wie schon erwähnt, wird der Domain einfach eine andere IP-Zieladresse genannt. Kinsta hält hierfür viele Anleitungen bereit, wie das bei großen Hostern funktioniert. Hosteurope war leider nicht dabei, dafür viele amerikanische Anbieter. Für die Weiterleitung habe ich einen kleinen Beitrag verfasst, diesen findest du hier: Hosteurope Domain zu Kinsta weiterleiten. Hier sei erwähnt, dass das Ändern der DNS-Einträge nicht sofort passiert. Es kann bis zu 48 Stunden dauern, bis alle Server der Welt mitbekommen haben, wo die Domain jetzt hinzeigen soll. Beim ersten Mal war ich sehr ungeduldig und wollte natürlich sofort alles testen. Aber nach 48 Stunden war dann wirklich alles umgestellt und ich hatte die Möglichkeit, die Performance zu bewerten.

 

Letzte Anpassungen in MyKinsta

Der erste Eindruck war schon super. Was mich bei Hosteurope besonders in den letzten Monaten immer wieder gestört hatte, war die starke Verzögerung mit der meine Website aufgerufen wurde. Das hat mich immer wieder verrückt gemacht. Bei Kinsta merkte ich sofort einen krassen Unterschied. Die Website war sehr schnell aufgerufen und auch das Navigieren auf der Seite war deutlich schneller.

Unter MyKinsta ließen sich dann noch ein paar Einstellungen machen. Gar nicht so viele wie ich dachte. Alles ist sehr überschaubar und verständlich erklärt. Beispielsweise lässt sich die PHP-Version einstellen, ein SSL-Zertifikat anlegen und eine sichere Verbindung über HTTPS erzwingen. Aber auch Backups lassen sich steuern und herunterladen. Im Grunde war das auch schon der ganze Umzug. Ich habe dann aber noch viel getestet. Kinsta bringt ja sein eigenes Caching-System mit, weshalb bestimmte Plugins überflüssig werden, die das sonst übernehmen. Dennoch nutze ich weiterhin Autoptimize, das zwar Caching bietet, aber bei mir deaktiviert ist. Das Tool bietet aber noch weitere Mittel, mit der meine Website schneller gemacht werden kann. Und es hat in Sachen Performance und Kompatibilität den besten Eindruck gemacht. Das kann aber bei jedem variieren.

 

Vorteile von Kinsta

Spezialisierung auf WordPress-Websites

Gehen wir noch einmal einen Schritt zurück. Seit Beginn meiner Webdesign-Karriere bin ich mit all meinen Projekten bei Hosteurope gewesen. Dort hatte ich nie große Probleme. Seit ich aber weiß, dass es spezielle Anbieter für WordPress-Websites gibt, bin ich der Meinung, dass Hosteurope für mich nicht mehr passt. Ich nutze mein Webpack dort nur noch als Parkplatz meiner Domains und E-Mail-Postfächer sowie als Entwicklungsumgebung, aber nicht mehr für Websites, die live sind und gefunden werden sollen.

Kinsta – genau wie Raidboxes übrigens – bietet nur das Hosting von WordPress-Websites an. Das heißt, wenn du eine per Hand geschriebene Website hast, kannst du nicht zu Kinsta umziehen. Der Vorteil ist aus meiner Sicht, dass das gesamte System darauf abgestimmt ist, mit meiner Website klarzukommen. Und auch die Mitarbeiter von Kinsta können mir bei allen Problemen schnell helfen. Davon habe ich mich am Anfang mehrfach vergewissert.

 

Höhere Geschwindigkeit der Website

Noch einmal zur Geschwindigkeit: Die gefühlte Geschwindigkeit meiner Website ist genau das, was mir immer gefehlt hat. Im Marketing gibt es eine Faustregel: Ist eine Website nicht innerhalb von 2 Sekunden geladen, springt der User ab. Vielleicht nur emotional, aber das reicht ja schon, um sich ein Geschäft zu vermiesen. Wie hoch man diesen Punkt wirklich bewerten sollte, darüber lässt sich sicher streiten. Faustregeln sind eben auch nur Meinungen und oft unterschätzen wir die Geduld mancher Kunden. Mir war es trotzdem wichtig, dass meine Website schneller wird. Denn auch Google schaut genau hin, wie schnell eine Website lädt und berücksichtigt das im Ranking.

Hier sind einige Messungen, die ich mittels Pingdom Tools ermittelt habe. Vor und nach dem Umzug zu Kinsta.

Performance GradePage SizeLoad TimeRequests
Hosteurope Ohne CachingD702,3MB6,7s56
Hosteurope + W3 Total CacheB87956,9kb926ms35
Hosteurope + WP Fastest CacheB84948,4kb806ms44
Kinsta + AutoptimizeB87953,5kb574ms32

Kinsta - Pingdom Results alexander-flemming.de

Diese Werte zeigen ganz gut, dass die Ladezeiten bei Kinsta gegenüber Hosteurope fast halbiert wurden, obwohl sich die Datenmenge fast nicht geändert hat. Bei Hosteurope hatte ich oft 5 Sekunden Wartezeit, während ich zum Beispiel von der Startseite zum Blog navigiert habe. Den Wechsel bei den Unterseiten scheint Pingdom allerdings nicht zu berücksichtigen, sondern nur den Aufruf einer bestimmten Seite (in diesem Fall der Startseite). Deshalb erscheint es auf den ersten Blick so, als wäre Hosteurope gar nicht so schlecht.

 

Erhöhte Sicherheit von WordPress-Websites

Ein wichtiger Punkt war für mich, dass meine Website regelmäßig gesichert wird. Natürlich kann ich dafür auch ein Plugin nutzen. Allerdings werden diese von unterschiedlichen Entwicklern hergestellt und sind das Einfallstor Nummer 1 für Hacker. Je mehr Plugins ich also einsparen kann, desto besser.

Kinsta macht jeden Tag ein Backup meiner Website und hält dieses 14 Tage vor. Darüber hinaus wird meiner Website regelmäßig auf Hackerangriffe und Malware geprüft. Sollte hier etwas festgestellt werden, wird die Website kostenlos und automatisch bereinigt. Vorausgesetzt, das Problem bestand nicht schon vor der Migration. Ansonsten fallen Kosten an.

 

Google Cloud Platform mit Standort in Deutschland

Ein für mich ganz wichtiges Argument ist, dass Kinsta auf der Google Cloud Platform operiert. Das heißt, meine Website liegt auf einem Server von Google. Ich konnte zu Beginn der Installation auswählen, in welchem der 22 Datencenter meine Website liegen soll. Natürlich wählte ich Frankfurt, denn das ist vermutlich der Standort, der am nächsten an meiner Leserschaft ist. Je näher dran, desto schneller die Website. Logisch, oder?

Außerdem erhoffe ich mir insgeheim, dass meine Website durch die Nähe zu Google im Ranking etwas bevorzugt wird. Aber das wird zu keiner Zeit versprochen oder garantiert. Ich kann es mir trotzdem vorstellen 😉

 

Staging Area

Eine Staging Area ermöglicht es mir, Änderungen an meiner Website vorzunehmen, ohne dass die Live-Website betroffen ist. Es wird also eine Kopie der Seite erstellt, auf der ich alles ändern und testen kann, selbst das Einspielen von Updates für WordPress und Plugins. So kann ich sicherstellen, dass meine Website keine bösen Überraschungen erlebt.

Dieses Feature war mir sehr wichtig und bei Hosteurope konnte ich das nicht. Ich musste immer ein manuelles Backup erstellen, auf meinem lokalen Server einspielen und dann Änderungen vornehmen. Das hieß aber auch, dass ich dieselben Änderungen dann noch einmal auf der Live-Seite vornehmen musste. Sehr zeitraubend und nervig. Bei Kinsta drücke ich einen Knopf und es wird eine Kopie meiner Website erstellt. Sobald ich alle Änderungen und Updates gemacht habe, drücke ich wieder auf einen Knopf und die Änderungen werden für mich übertragen. Da Updates regelmäßig gemacht werden sollten, zeigt sich hier schnell, wie wertvoll diese Funktion ist.

 

Schneller Support von echten WordPress-Profis

An dieser Stelle möchte ich einen großen Dank an den Support von Kinsta loswerden. Ich habe in der Regel maximal 5 Minuten auf eine Antwort vom Support gewartet. Man merkt auch, dass dort Profis sitzen, die sich schnell um ein Anliegen kümmern.

Bei der Einrichtung meiner ersten Website bei Kinsta hatte ich noch ein paar Verständnisfragen. Und manche Fragen habe ich auch einfach gestellt, um den Support zu testen 😉 Zum Beispiel hatte ich allgemeine Fragen zu WordPress-Plugins oder Google PageSpeed Insights gestellt. Auch hier wurde ich schnell mit Antworten versorgt, die immer verständlich und ausführlich waren. So stelle ich mir Support vor!

Gut zu wissen übrigens: Kinsta hat einen sehr gut gepflegten Blog! Dort werden sehr spannende und hilfreiche Themen behandelt. Natürlich sind die Themen auch für Nicht-Kunden zugänglich.

 

Übersichtliches Backend MyKinsta

Alle Einstellungen laufen über MyKinsta. Dort kann ich zum Beispiel ein CDN (Content Delivery Network) einstellen, die Staging Area aktivieren oder die Statistik zur Nutzung meines Traffics einsehen. Hier hat Kinsta nämlich ein etwas anderes Modell als andere Anbieter. Mein Starter-Plan beinhaltet 20.000 Aufrufe meiner Website. In MyKinsta sehe ich immer, wie die aktuelle Auslastung ist. Übrigens bleibt meine Website auch dann online, wenn ich das Limit einmal überschreite. Dann zahle ich die Differenz einfach nach. Aber nicht nur das. Die Performance bleibt immer gleich. Wenn ich also irgendwann mal zur Höhle der Löwen gehen sollte und alle Zuschauer gleichzeitig auf meiner Website gehen sollten, wird die Website dadurch nicht zusammenbrechen. Da macht sich die Power von Googles Rechenzentrum bemerkt. Zugegeben, der Fall dürfte eher selten eintreten, aber es ist gut zu wissen, dass das System von Anfang an mit Wachstum klar kommt.

MyKinsta - alexander-flemming.de

 

 

Kinsta vs. Raidboxes

Ich gebe zu, ich habe Raidboxes bisher nicht selbst getestet. Das werde ich in Zukunft allerdings noch tun und diesen Part dann überarbeiten. Trotzdem kann ich dir sagen, weshalb ich mich für die teurere Variante entschieden habe.

Raidboxes bietet ähnliche Merkmale wie Kinsta. In manchen für mich wichtigen Punkten unterscheidet es sich aber doch.

  1. Kinsta setzt – wie weiter oben beschrieben – auf die Google Cloud Platform. Das war für mich ein wichtiger Faktor.
  2. Außerdem ist die Staging Area bei Raidboxes noch in der Beta-Phase. Bei Kinsta nicht. Da ich mich auf diese Funktion verlassen muss, habe ich also wieder Kinsta den Vorzug gegeben.
  3. Kinsta bringt von Haus aus ein CDN mit. Dabei werden Inhalte wie Bilder und Dateien in einem Content Delivery Network ausgelagert. Das bewirkt, dass eine Website noch schneller geladen werden kann, da das Netzwerk die Inhalte möglichst nah am Kunden bereitstellt. Google belohnt übrigens Websites, die ein CDN benutzen. Ranking ist hier wieder das Stichwort. Raidboxes arbeitet an einer Lösung. Bisher muss man ein externes CDN dazubuchen. Das kostet wieder Geld und somit hätte ich nichts gespart.

 

Raidboxes hat allerdings auch ein paar Vorteile, die ich nicht verschweigen will.

  1. Das Unternehmen sitzt in Deutschland, was natürlich für viele ein wichtiger Faktor ist. Ich muss sagen, dass ich kein Problem mit amerikanischen Unternehmen habe. Ich nutze auch Evernote täglich ohne schlechtes Gewissen. Zum Serverstandort: Kinsta gibt mir die Wahl, wo meine Website liegen soll. Ich habe mich für Frankfurt entschieden. Dort stehen auch die Server von Raidboxes.
  2. Der Preis für das günstigste Paket beginnt schon bei 15€ im Monat. Gerade für kleine Websites, die noch im Aufbau sind, kann das ein wichtiger Faktor sein.
  3. Bei Raidboxes bekommt man einen direkten Zugriff auf die Datenbank und den FTP-Server. Das ist bei Kinsta leider nicht der Fall. Allerdings vermisse ich diese beiden Dinge in meinem neuen Alltag nicht wirklich. Hier muss also jeder selbst entscheiden, ob diese Dinge essentiell sind oder nicht.

 

Fazit: Lohnt sich Kinsta?

Nach meiner 4-wöchigen Testzeit habe ich mir tatsächlich die Frage gestellt, wie wichtig mir eine schnelle Website ist. Deshalb bin ich wieder zu Hosteurope zurückgewechselt. Nach ein paar Wochen merkte ich dann, wie furchtbar langsam meine Website (wieder) war. Und es hat mich verrückt gemacht! Der erste Aufruf der Seite war vielleicht noch halbwegs okay. Das Navigieren zu einem anderen Bereich war dann aber schon gar nicht mehr lustig. 5 Sekunden Wartezeit und mehr sind einfach zu langsam für ein angenehmes Website-Erlebnis. Wohlgemerkt ohne nennenswerten Traffic auf der Seite. Was wäre wohl passiert, wenn 100 oder 1000 Leute gleichzeitig darauf zugegriffen hätten?

Also habe ich meine Website erneut zu Kinsta übertragen. Die Geschwindigkeit ist natürlich nur ein Punkt, der für mich von Bedeutung ist. Für mich ist das Goolge Ranking sehr wichtig, da ich in einem eh schon sehr hart umkämpften Bereich tätig bin. Deshalb muss ich sicherstellen, dass ich alles Mögliche unternehme, um meine Website gut zu platzieren.

Das Thema Sicherheit steht ebenfalls sehr weit oben. Bei Hosteurope bin ich für alles selbst verantwortlich. Wenn die Website gehackt wird, muss ich mich darum kümmern, alles wieder zum Laufen zu bringen. Bei Kinsta ist das anders.

Die Mehrkosten von 30$ im Monat haben mich lange Zeit abgeschreckt. Im Vergleich zahle ich bei Hosteurope 6,99€ im Monat und kann mehr als nur eine Website dort ablegen. Trotzdem ist es mir das Geld wert. Immerhin möchte ich mit meiner Website Geld verdienen. Wie sagt ein altes Sprichwort so schön: „You have to spend money to make money“.

Ich hoffe, mein Erfahrungsbericht hilft dir bei der Entscheidung für oder gegen Kinsta*. Lass mich gerne wissen, wenn du Fragen zu dem Thema hast. Ich bin zwar selbst noch nicht lange dabei, aber ich helfe gern. Wenn du

 

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Alexander Flemming

Moin, ich bin Alex. Vor fast 20 Jahren habe ich meine erste Website erstellt. Seit 2016 bin ich als freiberuflicher Webdesigner unterwegs. Auf diesem Blog zeige ich dir, wie du mit WordPress eine eigene Website erstellst und diese stetig verbesserst. Damit du nicht dieselben Fehler machst, die auch ich gemacht habe :-)

Alexander Flemming Portrait

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